Eine Zusammenfassung der Aufführungs-Chronik

1972

ist das Geburtsjahr der heutigen Theatergruppe. Paul Kotzock, der Leiter der Handballabteilung des TSV Eintracht Karlsfelds, wollte schon immer eine Laienspielgruppe ins Leben rufen. Mit einigen gleichgesinnten Handballer/innen übte er für die Weihnachtsfeier einen kleinen Sketch ein. Das Stück „Das gestörte Rendezvous“ gespielt von Angelika Blümel, Volker Rödel und Paul Kotzock kam sehr gut an.
Zu den Schauspielern der ersten Stunde gehörten: Erika Wianski, Nicole Zundel, Angelika Blümel, Günter Meikis, der als Weihnachtsmann schon in früheren Jahren erfolgreich war, Volker Rödel, bekannt für die hochdeutsche Sprache, Hans Zimmer, Harald Wiehl und Heinz Preugschat, zwei typische bayerische „Buam“.
Es war nicht immer leicht für Paul Kotzock, den jungen Damen und Herren seine Vorstellungen der Stücke zu übermitteln. So erinnern wir uns an eine bestimmte Betonung des Wortes „Weihnachten“ für das er lange mit Erika Wianski probte und diskutierte, bis sie dieses Wort richtig aussprach.
Solche und ähnliche Geschichten gab es häufig, über die heute noch erzählt und gelacht wird.

1975

wurde im Sportheim das Stück „Der Zahnarzt“ aufgeführt. Die Darsteller in diesem Dreiakter waren: Erich Goldapp, Günter Meikis, Volker Rödel, Nicole Zundel, Paul Kotzock.

1976

kam „Die fidele Gerichtsverhandlung“ mit Günther Meikis, Hans Zimmer und Volker Rödel zur Aufführung.

1978

spielte die Theatergruppe erstmalig zwei Stücke: „Atmosphärische Störungen“ wurde im Frühjahr im Sportheim mit Volker Rödel, Heinz Preugschat, Hans Zimmer, Günther Meikis und erstmalig Elfi Meyer aufgeführt. Im Herbst spielten Günter Meikis und Elfi Meyer zusätzlich den Einakter „Am Bahnsteig“.

1979

im Mai: „Ja so war’s“, war ein Stück, geschrieben von Paul Kotzock zum 30-jährigen Bestehen der Fußballabteilung. Darin ging es um Schwierigkeiten und lustige Begebenheiten bis zum Erfolg der Fußballer. Es spielten: Harald Wiehl, Volker Rödel, Günther Meikis, Hans Zimmer, Heinz Preugschat, und zum ersten Mal Elfi Meyer. Beruhigungsschnäpse vorher, Erfolgsschnäpse nachher waren dringend nötig, bis zum Absturz.
Im Winter kam dann ein weiteres Stück aus der Feder von Paul Kotzock mit dem Titel „Das Elixier“ zur Aufführung. Unter seiner Regie spielten Maria Heldeisen, Volker Rödel, Günther Meikis, Harald Wiehl, Hans Zimmer und Detlef Krauß, der für den nach Unstimmigkeiten während der Proben ausgeschiedenen Heinz Preugschat, mit Erfolg einsprang.

1980

war das offizielle Gründungsjahr des TSV-Brettl’s. Auf Anregung von Bürgermeister Danzer und Herrn Froschmayer trat die Theatergruppe als TSV-Brett’l dem TSV Eintracht Karlsfeld bei. Im Herbst wurde mit dem Bau des Bürgerhauses begonnen, in dem auch das Brettl zukünftig seine Vorstellungen geben sollte. Das bedeutete viel Arbeit, neue Kulissen mussten angefertigt werden. Herr Froschmayer stellte dafür seine Werkstatt zur Verfügung.
Die Nachwuchssuche per Zeitung hatte Erfolg, mit Thea Dötsch kam die erste Nicht-Handballerin dazu. Die bayerische Sprache war zwar kein Problem. Bis aber Mimik und Gestik nach Vorstellung von Paul Kotzock stimmten, war ein längerer Weg.

Am 6.Dezember wurde im Sportheim anlässlich der Weihnachts- und Jahresabschlussfeier das Stück „Wer ist der Vater?“ aufgeführt, die Darsteller waren: Günter Meikis, Maria Heldeisen, Hans Zimmer, Thea Dötsch, Harald Wiehl, Erika Wianski, Detlef Krauß und Volker Rödel.
Am 18. Dezember wurde das Bürgerhaus eröffnet. Im Festprogramm war auch ein Sketch der Theatergruppe enthalten. Darin wurde alles aufs Korn genommen, was irgend etwas mit dem stolzen Projekt der Gemeinde zu tun hatte, der große Applaus bewies, dass sie richtig lagen.
Die Theaterproben in Paul Kotzock‘s Küche waren nun beendet, der Konferenzraum II stand ab sofort zur Verfügung.

1981

war es dann soweit, am 11. April wurde das erste Theaterstück auf der neuen Bühne aufgeführt, der Titel war „Wer ist der Vater?“. Im Juli wurde eine Aufführung von „Wer ist der Vater?“ in Lanersbach/ Österreich mit einem Familienausflug verbunden. Trotz einer feuchten, misslungenen Generalprobe wurde die Vorstellung ein Erfolg. Im Dezember folgte im Bürgerhaus das Bauernstück „Liebe, Geld und Florian“ in dem mitwirkten: Erika Wianski, Maria Heldeisen, Thea Dötsch, Detlef Krauß, Harald Wiehl, Hans Zimmer, Günter Meikis, Volker Rödel und nach längerer Pause Angelika Blümel.

1982

im Juni, gab es wieder einen Familienausflug. Mit dem Zug ging es nach Berchtesgaden zum Königssee, ein Besuch bei der Konkurrenz, der Berchtesgadener Bauernbühne, stand auch auf dem Programm. Im Dezember wurde im Bürgerhaus 2 x das Stück „Der Wunderdoktor“ aufgeführt, die Spieler waren: Günter Meikis, Volker Rödel, Harald Wiehl, Hans Zimmer, Detlef Krauß, Angelika Breu, Erika Wianski, sowie erstmals Maria Heldeisen und Elisa Dietl. Bei der zweiten Aufführung war der Chef Paul Kotzock so nervös, dass er mit seinem Souffleurkasten von der Bühne stürzte und damit für einen weiteren Lacherfolg sorgte.

1983

im März, wurde das Stück „Der Wunderdoktor“ aufgeführt, neu dabei war Christiane Katholing.
Am Siedlerfestumzug im Juli beteiligte sich das Brett’l mit einem eigenen Wagen, anschließend wurde diese Premiere im Bierzelt gefeiert. Ein schöner Familienausflug zum Törggelen nach Südtirol folgte im Oktober. Wegen des berufsbedingten Ausfalles von Harald Wiehl fand dieses Jahr keine Aufführung mehr statt. Im Herbst erkrankte Paul Kotzock schwer.

1984

nahmen wir, wie schon im Vorjahr, mit einem blau-wei
ßen Wagen am Siedlerfestumzug teil. Der nun schon jährlich abgehaltene Familienausflug führte im Juli auf die TSV-Hütte in Flecken.
Im November starb unser TSV-Brett’l-Gründer Paul Kotzock leider viel zu früh.
An zwei Wochenenden im Dezember wurde das Stück „Ein guter Einfall“ im Bürgerhaus aufgeführt. Mitgespielt haben: Elise Dietl, Maria Heldeisen, Irene Hechtl (war neu dabei), Detlef Krauß, Günter Meikis, Volker Rödel, Rudi Schattauer, Hans Zimmer und Erika Wianski.

1985

begann im März mit einer Aufführung des Vorjahrstückes „Ein guter Einfall“ im Bürgerhaus, für die ausgeschiedene Erika Wianski spielte erstmalig Rosi Schäffler.
Im Mai wurde während des Familienausflluges in Selb das Stück „Ein guter Einfall“ nochmals aufgeführt, für Rosi Schäffler spielte nun zum ersten Mal Christa Nuffert, souffliert wurde von Brigitte Stolpa.
Im November wurde an drei Abenden, sowie erstmalig am Samstagnachmittag für Senioren und Kinder im Bürgerhaus das Stück „Da ist der Wurm drin“ gezeigt. Die Darsteller waren: Detlef Krauß, Günter Meikis, Volker Rödel, Harald Wiehl und als neues Mitglied Alfred Mertl. Souffleuse: Brigitte Stolpa, Elise Dietl, Christa Nuffert, Maria Heldeisen, Rosi Schäffler.

1986

wurde im Herbst „Quasterl & Co.“ aufgeführt. Die Spieler in diesem Stück waren: Günter Meikis, Detlef Krauß, Harald Wiehl, Alfred Mertl, Hans Zimmer, Volker Rödel, Rosi Schäffler, Christa Nuffert und Elise Dietl. Als neues Mitglied und Souffleuse kam Evi Pohl dazu, Regie führte Maria Heldeisen.

1987

im April wurde das Vorjahresstück „Quasterl & Co.“ in Höhenschwand aufgeführt. Im Herbst trat das Brett’l erstmalig auf Vermittlung von Günter Meikis in Unterbrunn auf.
Das Stück „Das rotseidene Höserl“ war ein toller Einstand im Gasthof Böck. Gespielt wurde das Stück von: Detlef Krauß, Rudi Schattauer, Alfred Mertl, Günter Meikis, Volker Rödel, Hans Zimmer, Harald Wiehl, Christa Nuffert, Maria Heldeisen, Rosi Schäffler und Evi Pohl.
Als Vorredner und „Einpeitscher“ kam Hans Nuffert dazu, souffliert wurde ebenfalls von einem Neuling, Uwe Pohl.
 Im Bürgerhaus wurde das Stück ebenfalls mit großem Erfolg aufgeführt, und zwar in fünf Aufführungen.

1988

begann mit einer Aufführung des Vorjahresstückes „Das rotseidene Höserl“ im März in Unterlangkampen/ Österreich.
Beim Jubiläumsschiessen der Karlsfelder Vereine zum 60. Gründungsjubiläum im Juni belegten die Schützen des Brettl ́s einen hervorragenden 28. Platz. 
Im Juni, zum Siedlerfest, nahm das Brett’l wieder mit einem schönen Wagen am Umzug teil.
Im September wurde erstmalig ein Wochenende auf der Alfred-Drexl-Hütte verbracht, organisiert vom Hüttenwart Harry Wiehl.
 Wie ab jetzt immer, wurde das neue Stück „Frechheit siegt“ zuerst in Unterbrunn viermal gezeigt, anschließend im Bürgerhaus ebenfalls viermal. Spieler: Detlef Krauß, Harald Wiehl, Alfred Mertl, Volker Rödel, Günter Meikis,Maria Heldeisen, Evi Pohl, Christa Nuffert, Rosi Schäffler. Ein neues Mitglied, Iris Stefan, übernahm die Rolle der Souffleuse.

1989

im März wurde zum ersten Mal ein Starkbierfest im Sportheim Karlsfeld abgehalten. Der Festredner war Alfred Mertl, der auch zusammen mit Erwin Kottermeier die Rede schrieb.
Vom Brett’l wurde der Einakter „Die Dichterlesung“ gezeigt, die Spieler waren: Günter Meikis, Harald Wiehl, Detlef Krauß, Hans Zimmer, Volker Rödel, Uwe Pohl, Hans Nuffert, Evi Pohl, Iris Stefan, Christa Nuffert, erst- und einmalig Dieter Kleiber-Wurm.
Die Theatersaison begann im November in Unterbrunn mit dem Stück „Der beliebte Grobian“ und wurde im Bürgerhaus fortgesetzt mit den Spielern: Alfred Mertl, Evi Pohl Rosi Schäffler, Günter Meikis, Christa Nuffert, erstmalig Uwe Pohl, Iris Stefan, Detlef Krauß, sowie Hans Zimmer, Regie führte Volker Rödel.

1990

war ein Jubiläumsjahr, 10 Jahre TSV-Brett’l. Das Jahr begann im März mit einer Starkbierprobe im Sportheim Karlsfeld, gezeigt wurde der Einakter „Eine ganz normale Vorstandssitzung“. Die Mitwirkenden waren: Harald Wiehl, Volker Rödel, Hans Zimmer, Detlef Krauß, Uwe Pohl, Günter Meikis, Evi Pohl und als neues Mitglied Brigitte Seydel. Als Jubiläumsstücke im Herbst wurden drei Einakter gespielt, die sehr großen Erfolg hatten:
„Warum? - Darum!“ – „Das Streichquartett“ – „Die Generalprobe“.
 Die Spieler im ersten Stück waren: Detlef Krauß, Alfred Mertl, Günter Meikis, Hans Zimmer, Uwe Pohl, Christa Nuffert, Evi Pohl und Monika Kapser. Im zweiten Stück: Hans Zimmer, Volker Rödel, Günter Meikis, Harald Wiehl, Detlef Krauß, Rosi Schäffler, Evi Pohl und neu dazu gekommen: Monika Kapser und Oliver Keim. Im dritten Stück: Alfred Mertl, Uwe Pohl, Harald Wiehl, Christa Nuffert, Brigitte Seydel, Evi Pohl, Rosi Schäffler. Gespielt wurde dreimal in Unterbrunn, sowie siebenmal in Karlsfeld.

1991

im März fand erstmalig im Bürgerhaus ein Starkbierfest statt, das „Politiker-Derblecken“ übernahm wieder Alfred Mertl. 
In dem Sketch „Die Feuerwehrspritzen“ spielten mit: Harald Wiehl, Uwe Pohl, Hans Zimmer, Detlef Krauß, Günter Meikis, Evi Pohl, Brigitte Seydel und Christa Nuffert.
Im Herbst kam dann der Schwank „Die gemischte Sauna“ zur Aufführung. Die Spieler waren: Detlef Krauß, Uwe Pohl, Hans Zimmer, Oliver Keim, Harald Wiehl, Günter Meikis, Evi Pohl, Brigitte Seydel, Rosi Schäffler und Christa Nuffert. Souffliert hat: Anne Krauß, die Regie führte Volker Rödel.
Das Stück wurde viermal in Unterbrunn, sowie sechsmal in Karlsfeld gezeigt.

1992

war das fast schon traditionelle Starkbierfest erst im Mai. Verantwortlich für die Texte beim Politiker-Derblecken waren Erwin Kottermeier und Alfred Mertl, der die Rede auch wieder in unnachahmlicher Weise vortrug. Von den Spielern Oliver Keim, Günter Meikis, Harald Wiehl, Uwe Pohl, Brigitte Seydel und Monika Kapser wurde der Sketch „Der Stammtisch“ vorgetragen, außerdem trat als Gesangstar Christa Nuffert auf.
Mit der Aufführung des Stückes „Der Meisterboxer“ erfüllte sich Volker Rödel einen Herzenswunsch, er mimte auch mit großer Leidenschaf t die Titelrolle. Ausserdem spielten mit: Detlef Krauß, Oliver Keim, Harald Wiehl, Günter Meikis, Evi Pohl, Brigitte Seydel, Rosi Schäffler, Christa Nuffert und Monika Kapser, die Souffleuse war Anne Krauß.
Gespielt wurde viermal in Unterbrunn und siebenmal im Bürgerhaus von Karlsfeld.

1993

begann etwas ruhiger, ohne Starkbierfest, Tanzabend oder Jubiläum. Richtig los ging es erst im Herbst, als in Unterbrunn und anschließend im Bürgerhaus das Stück „Kurbetrieb beim Kräuterblasi“ aufgeführt wurde. Die Mitspieler waren: Detlef Krauß, Alfred Nuffert, Günter Meikis, Oliver Keim, Christa Nuffert, Rosi Schäffler, Evi Pohl und als Nachwuchstalent Anna Weber.

1994

spielte Alfred Mertl in dem Stück „Opa will heiraten“ eine Paraderolle. Ausserdem waren dabei: Detlef Krauß, Alfred Mertl, Harald Wiehl, Uwe Pohl, Christa Nuffert, Anna Weber, Rosi Schäffler und als Souffleuse Anne Krauß. Geschminkt und geholfen haben: Brigitte Mank, Franz Bartl, Herbert Schäffler, Mario Gammicchia, Hans Nuffert.

1995

begann mit einer Vorstellung zum Weiberfasching im Bürgerhaus. Zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt wurde eine Bauernhochzeit mit vertauschten Rollen aufgeführt. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des TSV-Brettl ́s entschloss man sich zu einem Unterhaltungsabend am 31.März, aufgeführt wurden verschiedene Sketche und Parodien, in den Pausen spielte die Big-Band Karlsfeld. An diesem erfolgreichen Abend waren beteiligt: Volker Rödel, Günter Meikis, Oliver Keim, Detlef Krauß, Anne Krauß, Hans Zimmer, Rosi Schäffler, Evi Pohl, Anna Weber, Brigitte Mank, Franz Bartl, Mario Gammicchia, Karl Maier, Herbert Schäffler sowie Harald Wiehl als Thomas Gottschalk, Christa Nuffert als Tina Turner, und als Politiker-Derblecker Alfred Mertl.
Als diesjähriges Hauptstück im Herbst entschied man sich für den Bauernschwank „Drei Stufen ins Glück“. Mitgespielt haben: Alfred Mertl, Detlef Krauß, Evi Pohl, Christa Nuffert, Brigitte Mank, Rosi Schäffler sowie als Gastspieler Johannes Obesser von der Theatergruppe Schwabhausen. Souffleuse war Anne Krauß. Aufgrund der großen Nachfrage in den letzten Jahren beschloss man, in Unterbrunn fünf Vorstellungen zu geben, in Karlsfeld gab es wie schon seit langem, sieben Vorstellungen.

1996

war das TSV-Brett’l wiederum beim Weiberfasching im Bürgerhaus vertreten, diesmal wurde die Miss Karlsfeld aus den Reihen der Spieler (-innen) Alfred Mertl, Uwe Pohl, Hans Zimmer und Oliver Keim ermittelt, gewählt wurde von den anwesenden Weibern Uwe Pohl. Ausserdem waren vom Brettl noch beteiligt: Volker Rödel, Günter Meikis, Detlef Krauß, Anne Krauß und Franz Bartl.
Im Sommer führte der Theaterausflug alle Mitglieder/Spieler und Angehörige ins fränkische Ahorntal.
Das schon für 1995 vorgesehene Boulevardstück „Wie wär’s denn Mrs. Markham“ wurde überarbeitet und mit grossem Erfolg als „Wie wär’s gnä’ Frau“ in Unterbrunn fünfmal und in Karlsfeld siebenmal aufgeführt. Mitgespielt haben: Detlef Krauß, Brigitte Mank, Alfred Mertl, Christa Nuffert, Evi Pohl, Volker Rödel, Rosi Schäffler, Anna Weber und Harald Wiehl, souffliert wurde von Anne Krauß. Die nicht unwichtigen Helfer waren: Mario Gammicchia, Herbert Schäffler, Otto Braun, Franz Bartl.
Leider erklärte Alfred Mertl danach seinen Rücktritt als aktiver Spieler.

1997

wurde ebenfalls ein Boulevardstück gezeigt: „Quartett im Doppelbett“.
Gründungsmitglieder waren: Paul Kotzock, Maria Heldeisen, Detlef Krauß, Günter Meikis, Volker Rödel, Erika Wianski, Harald Wiehl, Hans Zimmer.
Außerdem dabei waren: Franz Bartl, Angelika Breu, Elisa Dietl, Thea Dötsch, Markus Gerold, Irene Hechtel, Maria Heldeisen, Aglia Hogh-Binder, Christiane Katholing, Iris Keim, Oliver Keim, Claudia Kiefl, Anne Krauß, Detlef Krauß, Brigitte Mank, Alfred Mertl, Elfi Meyer, Christa Nuffert, Hannes Obesser (Gastspieler), Evi Pohl, Fritz Pohl, Uwe Pohl, Heinz Preugschat, Rosi Schäffler, Rudi Schattauer, Monika Schindler, Brigitte Stolpa, Anna Weber, Erika Wianski, Nicole Zundel.

1998

„Kein Platz für Liebe“ heißt das Stück. Es wird siebenmal im Bürgerhaus erfolgreich aufgeführt. Die positiven Zuschauerreaktionen bestätigen die Entscheidung, auch in Zukunft auf der Boulevardschiene zu bleiben. Viele Laienschauspielgruppen in der Umgebung präsentieren Bauerntheater, so dass das Brett’l eine Alternative bieten möchte. Darüber hinaus ist es eine echte Herausforderung solche Stücke einzustudieren.
Für den Herbst 1999 ist ein Lustspiel mit zehn Rollen geplant. Dabei werden wieder altbekannte Akteure auf der Bühne stehen, die in den letzten Jahren pausiert haben.

1999

„Nichts als Kuddelmuddel“, ein Lustspiel von Jürgen Hörner ist dieses Jahr angesagt. Die aktiven Schauspieler sind: Detlef Krauß, Christa Nuffert, Rosi Schäffler, Evi Pohl, Volker Rödel, Monika Schindler und Franz Bartl. Als Souffleuse agiert Anne Krauß. Die guten Geister hinter der Bühne sind: Otto Braun, Mario Gammicchia, Herbert Schäffler, Brigitte Mank und Karl Maier, sowie unser Neuzugang Ulrich Ehrl.

2000

beginnt für uns mit einem Ausflug nach Niederbayern. Wir lassen es uns richtig gut gehen, denn wir haben danach eine Menge zu tun. Geprobt wird für unser Jubiläum - 20 Jahre TSV-Brettl. Gespielt werden zwei Einakter. Als Erstes „Die kleinen Verwandten“ von Ludwig Thoma - und dann „Das Streichquartett“ von Szöke Szakall. Im ersten Einakter wirken mit: Christa Nuffert, Rosi Schäffler, Anna Gammicchia, Bühnen-Neuling Melanie Kippel, Harald Wiehl, Detlef Krauß und Franz Bartl. Souffleuse in beiden Stücken ist Anne Krauß. Regie: Volker Rödel.

2001

trägt auch das Brettl, zur 200-Jahrfeier der Gemeinde seinen Teil bei. Es bleibt dabei aber eher historisch mit den Stücken „Namensgebung“ und „Die Feuerspritz ́n“.
Die Komödie: „Außer Kontrolle“ von Ray Cooney ist unser Theaterstück im Herbst. Regie führt Christa Nuffert, Souffleuse ist Anne Krauß. Auf der Bühne sind Detlef Krauß, Franz Bartl, Anna Gammicchia, Volker Rödel, Brigitte Mank, Ulrich Ehrl, Rosi Schäffler, Evi Pohl und New Comer Ronald Becker zu sehen. Die Helfer sind Harald u. Anita Wiehl, Melanie Kippel, Karl Maier, Herbert Schäffler u. Otto Braun.

2002

suchen wir ein Theaterstück, wo möglichst viele mitspielen können. Wir entscheiden uns für den Klassiker „Pension Schöller“, eine Posse von Carl Laufs und W. Jacoby. An einem Wochenende fahren wir nach Eggenfelden zum Kostümverleih Johann Vogl, um der Zeit angemessen gekleidet zu sein.
Das ist für unsere Darsteller ein Erlebnis. Volker Rödel führt Regie. Die Schauspieler sind: Ronald Becker, Evi Pohl, Rosi Schäffler, Franz Bartl, Claudia Kiefl, Detlef Krauß, Ulrich Ehrl, Hans Zimmer, Christa Nuffert und Volker Rödel. Souffleuse ist Anne Krauß. Anna Gammicchia u. Brigitte Mank sind für das Schminken zuständig, Inspizienten sind Anita u. Harald Wiehl, für Ton und Bild ist Karl Maier zuständig.

2003

spielen wir die Komödie mit dem Titel „Jetzt nicht Liebling“ von Ray Cooney und John Chapman. Es spie- len: Evi Pohl, Anna Gammicchia, Franz Bartl, Brigitte Mank, Ronald Becker, Volker Rödel, Claudia Kiefl, Rosi Schäffler und Sonja Wittmann (bleibt dem TSV-Brettl leider nicht treu).

2004

beginnt mit den Vorbereitungen zum Starkbierfest. Die Ratschkatl ́n (Anna Gammicchia und Melanie Fuchs) und ein Ausschnitt aus einer Gemeinderatssitzung werden aufgeführt.
Weitere Darsteller: Volker Rödel, Rosi Schäffler, Evi Pohl, Harald Wiehl, Brigitte Mank sowie - wohl erst und einmalig - Reinhard Pobel. Ulrich Ehrl heizt mit seinen Gesangseinlagen während der hervorragend dargebrachten Festrede von Alfred Mertl dem Publikum zusätzlich ein.
Danach beginnen wir auch schon für unser Stück im Herbst zu proben. Das Stück heißt: „Schätzchen ich bin da!“ von Jack Popplewell. Die Rollen werden besetzt von: Detlef Krauß, Ulrich Ehrl, Claudia Kiefl, Rosi Schäffler, Volker Rödel, Brigitte Mank, Franz Bartl und Evi Pohl.

Knapp 3 Tage vor der Premiere in Unterbrunn erhalten wir die schreckliche Nachricht, dass unser Hauptdarsteller Detlef Krauß schwer erkrankt ist und somit nicht spielen kann.
Für uns alle ist es ein großer Schock. Daraufhin sagen wir für dieses Jahr alle Vorstellungen in Unterbrunn und Karlsfeld ab und wünschen uns nur noch eine baldige Genesung unseres langjährigen Gründungsmitgliedes. Doch für uns ist klar: dieses Stück werden wir im Frühjahr 2005 mit Detlef Krauß spielen!

2005

gesagt, getan: 2 Stücke sind angesagt. Dank einem wieder genesenen Detlef Krauß, der langjährigen, guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Hauptverein, wird uns die Möglichkeit gegeben, das Stück „Schätzchen ich bin da“ im April doch noch aufzuführen. Im Herbst führen wir, wie immer, dann auch noch das Stück „Wenn schon, denn schon“ von Ray Cooney auf. In diesem turbulenten und chaotischem Stück werden die Personen dargestellt von: Volker Rödel, Detlef Krauß, Rosi Schäffler, Hans Zimmer, Ulrich Ehrl, Evi Pohl, Claudia Kiefl, Ronald Becker.
Zum ersten Mal ist unser neues Talent - unser Kücken Nina Kubitschek dabei. Christa Nuffert führt hervorragend Regie. Melanie Fuchs souffliert, Inspizienten sind Anne Krauß und Brigitte Mank, den Ton managt Karl Maier und Reiner Bauer und für ́s Bühnenbild ist Claudia Kiefl verantwortlich.

2006

Die Ära „Unterbrunn“ ist zu Ende. Ab diesem Jahr spielen wir nur noch auf unserer Hausbühne im Bürger- haus in Karlsfeld. Wir wagen uns außerdem an eine neue Herausforderung und haben uns entschieden eine Kriminalkomödie zu spielen. Die Komödie von Jack Popplewell mit dem Titel „Keine Leiche ohne Lilly“ ist ein echter Knaller. Darsteller: Rosi Schäffler, Detlef Krauß, Volker Rödel, Nina Kubitschek, Brigitte Mank, Melanie Fuchs, Hans Zimmer und Ulrich Ehrl. Regie führt Christa Nuffert. Souffleuse ist Anne Krauß. Und wie immer hilft, wer gerade Zeit hatte, hinter und vor der Bühne.

2007

erweitert sich unsere Gruppe gleich um drei neue Talente - Verena Quitt, Iris Schmidlkofer und Florian Aust. Ein lang ersehnter Wunsch von Volker Rödel geht in Erfüllung, wir spielen „Cash“ („Und ewig Rauschen die Gelder“) eine sozialkritische Komödie von Michael Cooney unter der Regie von Christa Nuffert.
Die Darsteller sind: Ulrich Ehrl (der am 2. Wochenende leider Probleme mit der Stimme hat, es aber gut meistert), Rosi Schäffler, Brigitte Mank, Nina Kubitschek, Volker Rödel, Christa Nuffert, unsere drei Nachwuchstalente - Verena Quitt, Iris Schmidlkofer und Florian Aust. Sie alle haben einen tollen Einstand. Und last but not least Hannes Obesser, unser Gastschauspieler aus Schwabhausen. Dank ihm können wir dieses Stück (wir haben Männermangel) spielen. Unsere guten Geister sind Melanie Fuchs, Anne Krauß, Claudia Kiefl hinter der Bühne und unsere Helfer vor der Bühne.

2008

überrascht das Brettl beim Starkbierfest alle. Das traditionelle Politiker-Derblecken wird dieses mal von einer Frau, nämlich von Christa Nuffert, hervorragend vorgetragen und dargestellt. Den Text für die Festrede verfasst unser Vereinspräsident Toni Cremers. Natürlich sind auch die Ratschkatl'n wieder mit von der Partie (Rosi Schäffler und Melanie Fuchs). Ulrich Ehrl und Christa Nuffert runden den gelungenen Abend mit Gesangseinlagen ab.
Im Herbst spielen wir, nach dem großartigen Erfolg vor 13 Jahren, noch einmal das Boulevardstück „Wie wär ́s gnä Frau“ von Ray Cooney. Auch dieses mal ist der Erfolg nicht minder. Darsteller sind: Volker Rödel, Detlef Krauß, Iris Schmidlkofer, Verena Quitt, Ulrich Ehrl, Claudia Kiefl, Rosi Schäffler, Christa Nuffert, und Dominique Haertlé - unser Newcomer 2008. Regie führt Nina Kubitschek. Als Souffleuse agieren Melanie Fuchs und Brigitte Mank. Die guten Geister hinter der Bühne sind Anne Krauß und Nina Kubitschek. Für die Bühneneffekte sorgen Ronald Becker und Florian Aust. Ton: Karl Maier wie schon seit Jahren. Begrüßung der Gäste: Herbert Schäffler, Otto Braun und Günther Fuchs. Auch unser Hans Zimmer, ein Gründungsmitglied, unterstützt uns immer wieder. 

Ergänzung??

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