Schneeschuhwandern in den Dolomiten 2016

 Am Sonntag den 06.03. war es wieder so weit. Wir fuhren mit 12 Personen nach Schmieden / Innerprags, um dort für drei Tage Schneeschuhwanderungen in den Dolomiten zu unternehmen. Gegen 15.30 Uhr kamen wir beim Gasthaus Huber in Schmieden an und wurden von der Gastwirtin, Frau Ploner gleich mit Kaffee und Kuchen empfangen. Nach dem Abendessen trafen wir uns alle in der Gaststube und beratschlagten mit unserem Wanderführer Pepe die Tour für den nächsten Tag. Da für Montag Schneefall angesagt war, entschieden wir uns für eine leichtere Tour, die vom Parkplatz Bad Moos durch das Fischleintal zur Talschlusshütte führte.

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Gegen 10.15 Uhr schnallten wir uns dann am Montag gleich am Parkplatz bei Bad Moos die Schneeschuhe unter und stiegen anschließend bei leichtem Schneefall den gespurten Pfad hinauf Richtung Fischleinboden. Beim Dolomitenhof angekommen, machten wir eine kurze Trinkpause und wanderten anschließend weiter durch das verschneite Fischleintal, bis wir gegen Mittag die Talschlusshütte erreichten. Dort ließen wir uns zu einer gemütlichen Mittagsjause in der Hütte nieder. Am Nachmittag traten wir den Rückweg an und gegen 15.00 Uhr stiegen wir wieder in unsere Autos und fuhren zum Gasthaus zurück.

Aufgrund des starken Schneefalls war am Dienstag auf allen Wanderwegen Lawinengefahr angesagt. So entschlossen wir uns für eine Winterwanderung von Innichen nach Niederndorf.
 Mit den Autos fuhren wir um 09.00 Uhr nach Niederndorf und mit der Bahn weiter nach Innichen. Dort angekommen besichtigten wir die Stiftskirche und ließen uns von Pepe die Legende vom Bau der ersten Kirche durch den Riesen Haunold erzählen. Weiter stapften wir durch tief verschneiten Wegen zurück über Toblach nach Niederndorf. In Toblach machten wir Rast und kehrten beim „Pizza Hans“ ein. Gegen 16.00 Uhr fuhren wir wieder zu unserer Herberge zurück.

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Am Abend war noch eine Fackelwanderung rund um den Ort angesagt.

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Am Mittwoch hatte der Schneefall aufgehört und wir konnten wieder eine Schneeschuhwanderung durchführen. Die Tour führte von Mitterberg bei Sexten zur Klambachhütte. Zuerst stiegen wir vom Parkplatz beim alten Fort auf dem gespurten Wanderweg hinauf über das Negerdorf zur Mittelstation der Stierbodenbahn und dann von der Bergstation durch unberührten Schnee hinüber zur Klammbachalm. Nach einer ausgiebigen Mittagspause machten wir uns wieder auf den Rückweg, aber dieses mal ohne Bahnfahrt. Gegen 15.30 Uhr kamen wir beim Parkplatz an und fuhren wieder zurück.

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Am Donnerstag, unserem Abreisetag, lachte die Sonne vom Himmel, so beschlossen wir auf der Heimfahrt noch eine Wanderung im Antholzer Tal zu unternehmen.
Von Oberrasen führte uns der Weg bei herrlichstem Sonnenschein immer dem Antholzer Bach entlang bis kurz vor Antholz-Niedertahl und  wieder zurück zum Ausgagspunkt.

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Anschließend fuhren wir schweren Herzens zurück in die Heimat.

Teilnehmer:
Renate, Edith, Erika, Gudrun, Karin, Theresa, Helmut, Rudi, Mani, Walter, Frank und Edgar.

lle Bilder gibt es hier.

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