Kreisjahrgangsmeisterschaften in Dachau

Bei den Kreisjahrgangsmeisterschaften 2016 in Dachau waren unsere 28 Schwimmer sehr erfolgreich: Gleich 41 Meistertitel räumten die Karlsfelder Athleten ab. Hinzu kamen je 22 Silber- und 24 Bronze-medaillen. Dabei machten die Sportler dem Vereinsnamen alle Ehre und zeigten sich einträchtig im Erfolg: Jeder TSVler holte sich mindestens eine Medaille ab.

Bei eher gemäßigtem Sommerwetter stellten sich im Dachauer Freibad knapp 290 Athleten aus sieben Vereinen des Schwimmkreises IV Amper/Würm der Konkurrenz und absolvierten bei dem vom SV Dachau gut organisierten Wettkampf 1243 Starts. Vor dieser fast 10-stündigen Mammutveranstaltung hatte auch Wetterchef Petrus Respekt: Der Regen hörte zu Wettkampfbeginn um 9 Uhr auf und setzte erst kurz vor Abschluss des letzten Wettbewerbs wieder ein.

Mannschaft ffb1Mit 41 Goldmedaillen verdoppelte der TSV-Schwimmer ihre Titelbeute aus dem Vorjahr in FFB. Diesmal waren es 28 Athleten, die es auf insgesamt 140 Starts brachten, von denen zu 86 Medaillenehren brachten. Dabei stellten die Karlsfelder bei 77 Rennen persönliche Rekorde auf. Ebenso rekordverdächtig: Jeder Karlsfelder Athlet holte sich mindestens eine Medaille! Die Jüngsten des Nachwuchsjahrgangs 2008 ebenso wie die erfahrenen Masters bis hoch zur Altersklasse 55. Dieser Erfolg auf breiter Altersfront war es vor allem, der Abteilungsleiter Martin Kristmann glücklich das Wettkampfprotokoll beobachten ließ. Mit drei Titeln zeigte einer der Jüngsten, Louis Nowak (2008), wo der Gold-Hammer hängt. Einen Gold-Regen schafften Elena Starke, Niclas Nowak (beide 2005), Marcel und Maurice Starke (beide 2007) und Miriam Zanklmaier (2000). Zweifacher Kreismeister wurden Johannes Heizenreder (1998), Florian und Maxi Wallner, Eckhard Weickel (AK50) und Peter Meyer (AK 55). Je eine Goldmedaille errangen Anna-Maria Müllerlei (2007), Franziska Eisenried (2006), Julia Sattler, Konstantin Kesselmeyer (beide 2005), Janina Grasborn (2000) und Daniel Sikeler (AK 20). Allen Medaillengewinnern unseren herzlichen Glückwunsch!

Ein Bericht von Anke Nowak 

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