Aktuelles

Kurt-Opatzki-Kinder- und Jugendturnier 2016

Servus Freunde des Kinder- und Jugendhandballs,
fünf Jahre gibt’s inzwischen unser Kurt-Opatzki-Kinderturnier. Fünf Jahre war es kleiner ...

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Handballer suchen Verstärkung für ihre Mannschaften

Es ist vollbracht, aus einem Traum wurde Wirklichkeit. Deutschland ist Handball-Europameister 2016. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat´s geschafft und ist ...

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Absage Erwachsenen-Kurt-Opatzki-Turnier 2016

Servus Freunde der harzigen Kugel,
wir haben leider schlechte Neuigkeiten für alle Fans des ...

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Bericht vom Kurt-Opatzki-Kinderturnier 2015

Zum bereits 5. Mal (also ein kleines Jubiläum) führten wir am Vatertag vor dem Erwachsenenturnier unser Kinderturnier durch. In diesem Jahr traten die Minis ...

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Bericht vom Kurt-Opatzki-Turnier 2015

Schon mal etwas von "Nicerdicer" gehört? Von den Turnierteilnehmern wusste zu Beginn ungefähr die Hälfte, dass das was für die Küche ist. Im Internet findet sich ...

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Handball C-Jugend qualifiziert sich für Landesliga-Final Four

Ein großer Tag für den Karlsfelder Handball. Durch den 2 Tabellenplatz in der Landesliga Nord war unsere männliche C-Jugend für das Final 4, also die Bayerische ...

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Neuwahlen 2014

Brigitte Elias-Bertram bleibt die nächsten zwei Jahre an der Spitze der Handballer

Die Neuwahlen der Handballer des TSV Eintracht Karlsfeld am Mittwoch, den 21. Mai, anlässlich der Abteilungsversammlung in der Gaststätte im Sportpark an der Jahnstraße gingen zügig über die Bühne. Im Vorfeld stellte sich die alte Führungsmannschaft für die nächsten zwei Jahre wieder zur Verfügung. Abteilungsleiterin bleibt Brigitte Elias-Bertram. Sie bekleidet dieses Amt seit nunmehr 16 Jahren. Stellvertretender Abteilungsleiter, sowie Technischer Leiter ist Gerhard Groll. Günther Reuß wurde im Amt des Kassiers bestätigt. Jugendleiterin bleibt weiterhin Ingrid Dirr. Seniorenbeauftragter ist Werner Beyer. Für den Posten des Schriftführers wurde noch kein geeigneter Nachfolger gefunden. Werner Beyer legte sein Amt aus Altersgründen nieder. Günther Reuß fehlt auf dem Foto, da er sich zurzeit arbeitstechnisch im Ausland aufhält.  

Abteilungsleitung 2014

Saisonstart 2013/2014

Saisonstart bei den Karlsfelder Handballern

Ende September starten die Karlsfelder Handballer in die Hallensaison 2013/2014.

Mit Hartmut Heinzmann (Damen) und Werner Kämmerer (Herren) konnten wir für unsere Erwachsenen zwei neue Trainer finden. Wir sind schon gespannt auf die ersten Auftritte der Mannschaften.

Den Startschuss geben am 22.9.2013 unsere männliche C- und B- Jugend. Hier kommt es gleich zum Lokalderby beim ASV Dachau (10:30 Uhr und 11:45 Uhr). Am Samstag 28.9.2013 spielen unsere Herren II um 13:30 Uhr und unsere Herren I um 19:30 beim MTV Pfaffenhofen.

Der erste Heimspieltag findet am 29.9.2013 in der Halle an der Krenmoosstraße statt.
Dort haben wir folgende Paarungen:

  • 14:30 Uhr Damen I – TSV Bergkirchen
  • 16:30 Uhr Damen II – TSV 1861 Mainburg II
  • 18.30 Uhr Herren III – MBB SG Manching II

Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer bei unseren Heimspielen. Die Heimspieltage werden jeweils von einer Mannschaft betreut. Hier kann man es sich bei Kaffee und Kuchen, belegten Semmeln und einem Getränk auf unserer Tribüne gemütlich machen und spannende Spiele beobachten. Informationen zum Spielplan und die Berichte über die Spiele sind wie gewohnt in unseren Handballmitteilungen und auf unserer Internetseite zu finden.

Ich wünsche allen Handballern einen guten Start in die Saison, erfolgreiche, faire Spiele und möglichst wenig Verletzungen. Ein herzliches Dankeschön schon heute an alle Trainer und Betreuer für ihre Arbeit und an die Eltern, die ihre Kinder bei deren Sport tatkräftig unterstützen.

Pack mas!

Brigitte Elias-Bertram

2013 Kurt-Opatzki-Kinderturnier

Hier findet ihr eine Auswahl an Bildern zu unserem Kinder-Turnier 2013.
Viel Spass!

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Bericht vom Kurt-Opatzki-Turnier 2013

Karlsfeld im Mittelpunkt der Extremsportarten!

Letztes Wochenende brannten die Karlsfelder Handballer bei widrigstem Wetter ein Feuerwerk der Extremsportarten ab! Die Halle an der Jahnstraße war Mittelpunkt für Iceclimber, Crossgolfer, Kickboxer, Slackliner und sogar Cavediver und Basejumper tummelten sich dort - und spielten die Kurt-Opatzki-Wanderpokale für kombinierte Damen- und Herrenhandballmannschaften aus.

Diesmal gewannen die Iceclimber (Damen: SV Laim1, Herren: TSV Kempten-Kottern) vor den Basejumpern (Damen: TSV Trudering 2, Herren SV Chemnitz-Harthau) und den Kickboxern (Damen: SGBBM Bietigheim, Herren: TSV Unterhaching). Die Karlsfelder Herren erreichten mit den Damen der SG Waltenhofen/Kottern den 5. Platz und die Damen mit den Herren des HC Fraureuth den 9. Platz von 15 Mixedteams aus dem Allgäu bis in das tiefe Sachsen.

Die Eisheiligen haben den Handballern heuer einen Strich durch ihre Rechnung gemacht - und das, obwohl in Wikipedia mit Bezug auf die Gregorianische Kalenderreform steht, dass sie erst ca. 9-10 Tage später wirken sollten. Am Donnerstag konnte noch bei schönem Wetter das Kinderturnier im Freien zur Freude aller Beteiligten abgewickelt werden, sogar am Freitag noch der Aufbau fertiggestellt werden. Doch pünktlich zur Begrüßung setzte Regen ein und so wurde in die Halle ausgewichen.

Ist die Jahnhalle schon als Ganzes zu klein für ein reguläres Handballfeld, so stellt sich die Situation für die Veranstalter noch schwieriger dar, denn eine Hallenhälfte ist mit Bar, Bühne für den DJ, einem Nagelbaum, einer Sitzecke und einer großen Tanzfläche belegt. Ein aktiver Senior hat sich deshalb vor zwei Jahren schon eine Art „Speedhandball“ ausgedacht und mit Jugend- und der Herrenmannschaften getestet. Die Grundregeln sind mit den offiziellen Handballregeln identisch, einzig der Platz und die Verteilung der Spieler darauf bzw. deren Handlungsspielraum ist auf die besondere Kleinheit des Spielfeldes abgestimmt. Die Besonderheit dieses Turniers, dass ein Spiel von zusammengelosten Herren- und Damenmannschaften bestritten wird, wurde beibehalten. Zuerst legen die Männer vor und bei weiterlaufender Zeit schließen die Damen das Endergebnis ab.

Mit der Begrüßung wurden die Mannschaften in das Spiel eingewiesen. Nach ein paar Spielminuten und ergänzenden Erläuterungen wurde es begeistert angenommen und gespielt. Nicht nur die Spieler mussten sich auf die neue Situation einstellen, auch die Schiedsrichter - jede anwerfende Herrenmannschaft hat den Schiedsrichter für das kommende Spiel zu stellen - waren gefordert. Gelegentlich wurden sie vom Spielleiter mit kleinen Hinweisen unterstützt. Spielergebnisse von 5:3 bis 14:12 oder 19:7 in 2x8min Spielzeit zeigen die Nähe zum normalen Kleinfeld- oder Hallenhandball.

Am Freitag wurde von 19-01°° Uhr gespielt, trotz der beengten Verhältnisse gab es kaum Abweichungen vom Plan. Ab ca 23°° begann parallel zu den Spielen der DJ mit seiner Musik und die Bar nahm ihren Betrieb auf. Draußen war es kalt, nur Hartgesottene flanierten rund um den Bierwagen und genossen die relative Ruhe zur Tanzfläche. Drinnen wurde es langsam enger, die Barleute mussten schwitzen; erst ab 4°° Uhr wurde es ruhiger und gegen 5°° war's dann genug.

Trotz halbwegs freundlicher Wettervorhersage für den Samstag präsentierte sich Mamertus, der erste Eisheilige, in Hochform. Nasskalt zwang er die Sportler erneut in die Halle. Kurzfristig mobilisierten die Handballer gut 20 Helfer, die die Halle von den Feierresten befreiten und für die Spiele des Tages vorbereiteten. Mit einer Stunde Verspätung konnten die Spiele beginnen. Über 11 Stunden nonstop wurden nun die Plätze der beiden Gruppen ausgespielt, jedes Team hatte am Freitag und Samstag mindestens 6 Spiele zu absolvieren.

Während in der Halle fleißig gerackert wurde, pflegten draußen die Sportler den Kontakt untereinander und mit Einheimischen, die das Turnier besuchten. Auf dem Zeltplatz hatten sich die Gäste gemütlich eingerichtet, es wurde Musik, Karten, Handball und Fußball gespielt, sich kreuz und quer getroffen und unterhalten. Viele kennen sich bereits seit Jahren und begegnen sich regelmäßig hier in Karlsfeld auf dem Turnier. Von manchen Mannschaften kamen nur Einzelne, die dann mangels Masse nicht spielen konnten - außer, sie ließen sich von anderen Mannschaften anwerben, die auf Ersatz oder Aushilfe angewiesen waren. So manche/r spielbegeisterte/r Handballer/in kamen so auf die doppelte Spielanzahl - kein Problem bei entsprechender Jugend und Begeisterung!

Zwischen den Spielen war genug Pause um die Erzeugnisse der Küche zu genießen. Dieses Team wurde immer wieder stoßweise gefordert, besonders warme Grillerzeugnisse wurden nachgefragt. Der Absatz war so groß, dass mehrfach nachgekauft werden musste - letztlich hat sich trotz des Wetters die Veranstaltung für die Handballer finanziell gelohnt.

Nach den Spielen versuchte der DJ die Sportler in die Halle zu locken. Doch die ließen sich Zeit. Erst gegen Mitternacht kam richtig Stimmung auf und für die kommenden drei Stunden waren die Barleute außer Atem, grad wie die Tänzer, die ihre Reserven abrockten. Langsam lichtete sich das Getümmel in der Halle, der Anteil der lokalen Handballer stieg ständig, bis gegen 7°° Uhr nur noch Karlsfelder die üblichen Feierreste grob entsorgten.

Die Sonne schien! Ja, mit der Frühstücksmannschaft, den Damen von Ü55, ging die Sonne auf und gegen acht versammelten sich die letzten ca. acht Mitarbeiter, stellten eine Biergarnitur vor das Frühstückszelt und genossen den neuen Tag mit frischem Kaffee, Eiern, Speck und Semmeln. Ein Blick auf die Wettervorhersage: Das gute Wetter könnte bis mittags anhalten, die nächste Front kam nicht so schnell vorwärts wie vermutet. Also wurden frisch neue Pläne gedruckt, Halle und Außenplätze fertig vorbereitet und die Gäste mit dem frischen Ruf: „Das Wetter ist schön, wir spielen draußen!“ geweckt.

Nicht allen Mannschaften war daraufhin klar, dass sich die Anfangszeiten auf den Außenplätzen gegenüber dem Regenplan verändern, auch war der Veranstalter informiert, dass manche Mannschaften vorzeitig abgereist waren und so gab es etwas Durcheinander zum geplanten Spielbeginn. Die Spiele wurden mit den Mannschaften und Sportlern durchgeführt, die sich zum geplanten Spielbeginn an Ort und Stelle einfanden - sehr zum Ärger eines Teams, welches beim Zelt auf ihren Einsatz wartete.

Leider war auch Pankratius, der zweite Eisheilige, dem Turnier nicht gewogen und scheuchte die Sportler mit einer Regenfront gegen 11:15 Uhr in die Halle. Dort wurde das unterbrochene Spiel abgeschlossen, eine Lösung für das oben erwähnte Team gefunden und das Finale gespielt. Dank der Flexibilität der Honoratioren Toni Cremers, Präsident des TSV Eintracht Karlsfeld, und Frau Christine Kofler, Sportreferentin der Gemeinde Karlsfeld, konnte die Siegerehrung mit einer Stunde Verspätung im geplanten Rahmen durchgeführt werden.

Besonderen Dank haben sich verdient: Brigitte Elias-Bertram für die Gesamtplanung und –organisation, Andrea Hüning für die „Beschaffung“ der Mannschaften, Ingrid Dirr und die Familie Stachs für die Küche, Tina Glas, Philipp Altinger und Andi Kahnt jun. für die Getränkeversorgung und Andreas Kahnt sen. für die Idee zum „Speedhandball“ .